Monatsarchiv für Oktober 2009
Aufregung pur!
Morgen werde ich das erste mal in meinem Leben einen richtigen Apple Store aufsuchen. Nämlich den hier in Hamburg. Den ganz neuen. Ich bin schon ganz aufgeregt. khihi!
Ich habe sogar einen Termin mit einem netten Apple Mitarbeiter.
Wie ihr nämlich nicht wisst, wird mein iPhone von diversen Staubkörner heimgesucht. Diese gilt es zu entfernen. Oder eben das iPhone auszutauschen. Drückt mir die Daumen!
Mir schlagen Flammen aus dem Arm.

Ich hab’s raus: Wenn etwas nicht gut aussieht, einfach stark verkleinern, dann geht’s halbwegs.
Der kommende Montag.
Ich würde euch ja jetzt fragen was ihr nächsten Montag so macht, aber wenn ich ehrlich bin, interessiert mich das auch gar nicht so sehr. :devil
Allerdings erzähle ich euch gerne, was ich nächsten Montag mache. Ich werde nämlich das Konzert von Mando Diao in der Color Line Arena here hier in Hamburg besuchen. Und das ganze sogar mit Freunden aus der Heimat. Franz, Karl und Else (Namen von der Redaktion geändert) kommen nämlich schon am Samstag in die wunderbare Hansestadt und wir werden die Zeit mit ein paar Bierchen oder ähnlichen Getränken verbringen. Kultur darf natürlich auch nicht fehlen. An den Tagesplänen arbeite ich noch.
Wie dem auch sei, dieses hoffentlich großartige Wochenende gipfelt dann im Mando Diao Konzert am Montag Abend. Rock ‘n’ Roll!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Das Problem Kopfschmerzen.
Mich plagen gerade mal wieder, für meine Verhältnisse recht starke, Kopfschmerzen. Normalerweise bin ich dafür nicht so anfällig.
Jedenfalls fiel mir gerade auf, wodurch sich Kopfschmerzen von anderen Schmerzen im Wesentlichen unterscheiden:
Wenn ich Schmerzen im Bein habe, laufe ich nicht. Wenn ich Schmerzen im Arm habe, hebe ich nichts schweres. Wenn ich Bauchschmerzen habe, höre ich auf zu essen. Aber wenn ich Kopfschmerzen habe, kann ich ja nicht aufhören zu denken. Man kann sich also gar nicht davon erholen, da man den Kopf kaum entlasten kann. Man kann es sich nicht einfach auf der Couch gemütlich machen und die Beine hochlegen. Vorallem, wenn man gerade an der Arbeit sitzt und auf einen Monitor starren muss.
Okay, irgendwie hinken die Vergleiche etwas. -.- Dennoch, ich konnte meinem Unmut über mein Kopfweh Luft machen.

